#wirbloggenbücher

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In den Weiten des Internets habe ich von dieser Aktion gehört, die Lesern einen tieferen Einblick in das Leben eines Buchbloggers geben soll. Das hörte sich spannend an und deswegen schiebe ich heute nach einem tiefenentspannten Wochenende am Sonntag noch schnell einen Artikel nach.

1)  Was bedeutet für DICH „buchbloggen“? Warum machst DU das eigentlich?

Unter buchbloggen verstehe ich Rezensionen und Artikel rund um das Thema Bücher zu veröffentlichen. Das können Top 5 Listen zu wechselnden Themen sein, Vorstellungen von Buchhandlungen und Verlagen, aber auch Buch/Film Vergleiche. Warum ich das tue ist ganz einfach: Ich liebe Bücher und möchte diese Leidenschaft mit anderen teilen.

2) Wie bist DU zum Buchbloggen gekommen? Was gab dir den Anstoß?

Vor circa einem Jahr entdeckte ich die Booktube Community auf Youtube und war sofort fasziniert von diesen Leuten, die so enthusiastisch über Bücher redeten. Nach ein paar Videos dachte ich mir: Das möchtest du auch und baute meinen Blog, der bis dahin nur ein paar Beiträge zu meiner Australienreise enthielt, aus.

3) Welche Berührungsängste hattest Du?

Berührungsängste mit dem buchbloggen hatte ich keine. Außer vielleicht irgendwann in eine der großen Diskussionen zu Amazon-Wunschzetteln oder anderem, einbezogen zu werden.

Nach diesen „Pflichtfragen“ will ich jetzt einfach noch ein bisschen über das Thema Bücher und das bloggen darüber „philosophieren“, da ich euch bei den derzeitigen Lichtverhältnissen leider kein Bild mehr von meinem Bloggerarbeitsplatz oder meinem Regal machen kann. Das kann auch als kleine Info für die Leser gelten, die gerade erst auf meinen Blog gestoßen sind.

Was ihr auf meinem Blog findet sind Bücher aus fast allen Genres und Zeiten. Ich liebe Jane Austen genauso wie gute Dystopien, erfahre gern mehr über das Leben von Filmlegenden aus denn 20er wie über das persönliche Scheitern eines Millerschen „Handlungsreisenden“.

Gerade diese Lese-Vielfalt schafft es immer wieder mich mit den unterschiedlichsten Themen zu konfrontieren, mich zum Denken anzuregen, aber vor allem macht es Spaß und entspannt. Lesen sollte niemals in ein „Muss“ ausarten, was vielleicht der Grund war, wieso ich Pflichtlektüre in der Uni oder Schule eher als „kann man, muss man aber nicht“ betrachtete.

Wer genauso viel Spaß am Lesen hat, ist bei mir also an der richtigen Stelle. Ich versuche entweder durch Blogbeiträge oder Youtube Videos gute Bücher vorzustellen, oder euch vor absoluten Autoren-Fehlschlägen zu warnen. Wobei das alles immer sehr subjektiv zu sehen ist. Falls ihr Vorschläge zu Beiträgen habt, könnt ihr diese gerne mitteilen. Ich bin für Ideen anderer immer zu haben. 🙂

Ich hoffe meine kleine Vorstellung zum Thema #wirbloggenbücher hat euch gefallen und falls ihr andere Fragen habt, dann schreibt mir doch gerne ein Kommentar. 🙂

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6 Gedanken zu “#wirbloggenbücher

  1. Deine Tipps lese ich echt gerne! Und ich erinner mich noch an die Aussage unserer Deutschlehrerin damals über dich: „Sie liest! Und das freiwillig!“ 😉

    • Nein ^^ Finde daran auch nicht viel Diskussionpotenzial. Wunschlisten sind für mich keine Aufforderung, den Booktubern was zu schenken. Oder wie siehst du das?
      LG,
      Franzi

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