Montagsfrage: Welche Bücher nehmt ihr mit in den Urlaub?

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Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Wie viele andere stehe ich kurz vor Urlaubsbeginn verzweifelt vor meinem Koffer und versuche so viele Sachen wie möglich, aber natürlich auch nur so viele Sachen wie nötig zu packen (oder stopfen, je nachdem). Dabei handelt es sich aber nicht nur um Kleidung oder Kosmetik, sondern auch noch um Bücher. Natürlich möchte ich für den ganzen Urlaub mit Lesestoff versorgt sein, aber auch nicht unnötig viele Bücher mitschleppen und ungelesen wieder mit nach Hause nehmen. Von daher entscheide ich mich am liebsten für ein mitteldickes Buch, dass locker auch in meinen Rucksack (oder meine Handtasche) passt, damit ich in einer ruhigen Minute irgendwo in einem Park entspannt auf der Wiese liegen und lesen kann, ohne mich den ganzen Tag mit einem Schmöker Tolstoischen Ausmaßes abzuschleppen.  In den letzten Urlauben waren meine Wahl: Ian McEwans „Saturday“ (sah nach 4 Wochen Australien und mehreren Strandbesuchen sehr mitgenommen aus) und Kiera Cass „Selection / Die Elite“ (etwas dicker, aber ich konnte es vor dem Urlaub nicht zu Ende lesen).

Und natürlich darf der obligatorische Reiseführer nicht fehlen – die Bibel jedes Urlaubers. Meine Empfehlung: Kauft euch einen mit Spaziergängen, die führen euch meistens durch die interessanten und tourifreien Gebiete jedes Urlaubsorts. 😉

 

Libromanies Montagsfrage und ihre Teilnehmen findet ihr wie immer hier.

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2 Gedanken zu “Montagsfrage: Welche Bücher nehmt ihr mit in den Urlaub?

  1. ich setze mir immer ein Limit von max 5 Büchern pro Urlaub, plus unlimited ebooks. Ebooks sind die beste Erfindung für Urlaub, und mit Inkreader is der Sand am Strand dann auch nicht mehr so problematisch. Zusätzlich kann man bei Lesemangel mal schnell nachkaufen, ohne dass das Gepäck kilomässig steigt.
    Reisführer nehme ich aber immer in real mit. Wenn auch mittlerweile die eine oder andere App hilfreich ist.

  2. Beim letzten Urlaub auf Teneriffa war natürlich der „Rother Wanderführer“ mit im Gepäck, der für einige unangenehme Überraschungen sorgte, aber auch sehr hilfreich war. Der Ostseekrimi „Wellers Zorn“ (nein, Teneriffa liegt nicht in der Ostsee) und die Max Frisch Biografie „Jetzt nicht die Wut verlieren“ (der Titel der Biografie bezieht sich nicht auf den Wanderführer) waren neben den Kurzerzählungen „Annalieder“ auch noch mit im Gepäck.

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