E. Lockhart – We were Liars

Verlag: Hot Key Books
Seiten: 227
Amazon

We Were Liars

 

 

We were liars

We were beautiful and priviliged

We are cracked and broken

A tale of love and romance

A tale of tragedy

Which are lies?

Which is truth?

You decide

Meine Meinung

Hochgelobt von Booktube und geheimnisvoll umworben, stand E. Lockhart’s We were Liars im Juni wohl auf vielen Kauflisten. Das Problem dabei: Man darf nicht zu viel von der Story verraten um die Spannung zu bewahren. Allerdings hätte ich im Gegensatz zu vielen anderen die Story wissen können und wäre doch nicht auf das sehr überrschande Ende gekommen, dass mich mit offenem Mund zurückließ. Deshalb will ich trotz allem nur ein bisschen was zu den Charakteren sagen, bevor ich auch ans Herz lege, dass Buch einfach zu kaufen und selbst zu entscheiden, ob es den Hype wert ist.

Cadence Sinclair gehört zu einer Familie steinreicher, alteingesessener Amerikaner, die einer Serie wie „Gossip Girl“ entsprungen sein könnten. Jeden Sommer verbringen alle zusammen auf der familieneigenen Insel Beechwood in der Nähe vor Martha’s Vinyard, wo sie die Zeit mit lesen, baden und Eiscreme machen verbringen.

Doch so schön der Schein auch sein mag, brodeln hinter den Kulissen die Emotionen. Die Tanten streiten sich um die Gunst und das Erbe des despoten Großvaters, während Cadence eine Beziehung mit dem so garnicht ’standesgemäßen‘ Gat, der nur wegen der Heirat seines Onkels mit einer der Sinclair-Schwestern diese Insel überhaupt besuchen darf.

Im Sommer Nummer 15 kommt es zu einem Unfall, bei dem Cadence ihr Gedächntis verliert und nichts mehr zu sein scheint wie vorher….

Fazit

Hype – obwohl von vielen selbsternannten Literaturliebhabern verhasst – ist in den meisten Fällen ein Anzeichen für ein sehr gutes, aber zumindestens doch lesenswertes Buch. Auch im Falle von E. Lockhart’s We were liars kann ich den vielen, guten Kommentaren die bisher zu diesem Buch geschrieben wurden, zustimmen. Ein Jugendbuch, dass auch von anderen gelesen werden kann, dass spannend ist und den Leser mitfiebern lässt. Und uns zeigt, dass Perfektion und schöner Schein doch meist nur das sind: eine Illusion.

Tassen-5von5(Grafik von Christina Koormann)
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